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Betriebsprüfer nehmen elektronische Fahrtenbücher unter die Lupe

Betriebsprüfer nehmen elektronische Fahrtenbücher unter die Lupe

News   •   Mai 17, 2019 14:00 CEST

Dass die private Nutzung eines Firmenfahrzeugs besteuert werden muss, weiß jeder Unternehmer.  Der private Nutzungsanteil kann nach der 1 %-Regelung pauschal bewertet werden. Das ist zwar einfach, kann aber für den Unternehmer teuer werden. Gerade bei Unternehmern, die viel betrieblich unterwegs sind. Die Alternative ist ein Fahrtenbuch. Doch das klingt einfacher, als es in der Praxis ist.

Job-Tickets wieder steuerfrei

Job-Tickets wieder steuerfrei

News   •   Apr 26, 2019 14:00 CEST

Die täglichen Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte kosten Zeit und Geld. Deshalb freuen sich Arbeitnehmer, wenn der Chef die Fahrten mit den "Öffis" finanziell unterstützt oder einen Zuschuss zu den Treibstoffkosten leistet. Bislang war dies nur steuerfrei möglich, wenn der Arbeitgeber monatlich maximal 44 Euro für das Ticket ausgegeben hat. Nun gibt es eine bessere Alternative.

​Steuerpflichtige Überlassung von Fahrrädern und E-Bikes ab 2019

​Steuerpflichtige Überlassung von Fahrrädern und E-Bikes ab 2019

News   •   Apr 12, 2019 14:00 CEST

Der geldwerte Vorteil für die Überlassung eines betrieblichen Fahrrads (ohne Kfz-Zulassung) durch den Arbeitgeber wurde durch das JStG 2018 in §3 Nr. 37 EStG steuerfrei gestellt, sofern die Überlassung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erfolgt. Welche Maßnahmen zu ergreifen sind, falls die Überlassung nicht steuerfrei erfolgen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Unternehmer aufgepasst! Minijobs können teurer werden!

Unternehmer aufgepasst! Minijobs können teurer werden!

News   •   Apr 05, 2019 14:00 CEST

Nicht in jedem Unternehmen lässt sich der Arbeitsanfall genau planen, sei es durch unerwartete Aufträge oder den krankheitsbedingten Ausfall von Mitarbeitern. In Branchen, die stark witterungsabhängig sind, kommt es zu Arbeitsspitzen auf der einen Seite und Arbeitsflauten auf der anderen Seite. Hier ist Arbeit auf Abruf die Lösung. Doch Vorsicht, seit Januar 2019 gelten hier verschärfte Regelungen

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